Ein spanischer Autor, der Namen verwendet, die man nie über die Zunge bringen wird und spätestens nach 10 Sekunden schon wieder vergessen hat. Eine Geschichte über ein längst verloren geglaubtes Buch, das zufällig in einem Antiquariat wieder auftaucht. Es tauchen immer mehr nicht zu merkende Namen zu den passenden verdächtigen Personen auf und eine unterschwellige Liebesgeschichte beginnt.
Hört sich nicht spannend an?
Dann packen wir einfach noch ein paar Sachen dazu 
Ein lauer Sommerabend, ein wunderbar bequemer Klappstuhl, ein schöner Schlossgarten im nächtlichen Ambiente, ein paar unheimliche Morde, ein Mann mit lederner verbrannter Haut, der im Barcelona unter Franco Bücher verbrennt – Besser?
Das Hörspielkino “Der Schatten des Windes” im Garten vom Schloss Charlottenburg ein ganz besonderer Hörgenuss.
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Wer das auch mal machen will. Decke und Thermoskanne sollten nicht fehlen (eine schmerzlich kalte Erfahrung ohne es – WIRKLICH).