Americans are NOT stupid!

21 03 2007

Interessante Antworten, findet ihr nicht auch ;-)





Sommerliche Temperaturen im März und ihre Folgen auf den menschlichen Verstand…

13 03 2007

Kaum lässt sich die Sonne blicken und das Thermometer könnte potenziell auf 20°C steigen, spielt der menschliche Verstand verrückt.
Die Glückshormonproduktion scheint ins unermessliche zu steigen. Jede freie Minute wird im Freien verbracht und selbst Hausmuffel (wie ich) zieht es nach draußen. Selbst wenn es und nur in den nächsten Park auf eine Sonnenbank verschlägt, um uns eine Softwarehandbuch oder ähnliches zu Gemüte zu führen.
Fahrräder werden wieder vermehrt aus den Kellern geschoben und nehmen wie auch ihre verrückten Kollegen, die auch bei Schnee und Glätte über die Gehwege brettern, am Verkehrsleben teil. ;-)
Im Tiergarten sind wieder die ersten Sonnenanbeter zu bestaunen, die nur noch in Badehose auf der Wiese liegen (man beachte letzte Woche war noch fast Bodenfrost!), während andere es noch nicht glauben konnten und mit (mittlerweile) offenen Wintermänteln und versteckten Schalen an ihnen vorüberziehen.
Auch die Jogger haben die Lage erkannt. Sie haben ihre stylischen Sonnenbrillen rausgeholt und laufen überwiegend mit kurzen Hosen und T-Shirts durch die Parkanlagen.

Nun bin ich gespannt wie lange die Wetterlage so anhält. Denn schon ab dem nächsten Wochenende soll es wieder die Möglichkeit auf Schneeregen geben. Wollen wir es nicht hoffen.

Bis dahin verdränge ich diese Vorstellung und vertiefe mich wieder in mein Buch und lasse die Sonne meine Nase kitzeln.





Erste Sonnenstrahlen in Berlin

12 03 2007


Spiegelung Regierungsviertel

Regierungsviertel mit kunstvoller Spiegelung ;-)

Museumsinsel

gegenüber von der Museumsinsel ein winziger Park voller Sonnenanbeter





S-Bahn-Party

9 03 2007

S-Bahn-Party

FAHRPLAN

 In der Hoffnung, dass wir einen Wagen voll kriegen ;-)





Sonntagsshopping bei IKEA

4 03 2007

Wer kennt sie nicht die beiden Phänomene „Verkaufsoffener Sonntag“ und „IKEA“? Für sich alleine genommen sind beide Ereignisse zu verkraften. Bei beiden kann man sicher sein, dass man genauso verrückte Menschen trifft, wie man selber einer ist.

Zum einen weil man selbst zu dem Ergebnis gekommen ist, dass man irgendetwas noch ganz dringend braucht (was natürlich keinen weiteren Tag mehr warten kann) und man nie wieder so viel Zeit haben wird, wie an einem Sonntagnachmittag zwischen 12 und 17 Uhr, um es auszuwählen. Zum anderen weil dieses ersehnte Objekt ausgerechnet ein sperriges Möbelstück oder voluminöses Dekorationselement von Ikea sein MUSS.

Folge: Der „Gute Laune“ -Pegel beginnt zu sinken (Es fragt sich nur wie viel unsere Skala aushält?).

Ursachen:

  • Die Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsbetrieben zu dem gewünschten Einrichtungshaus bei strömenden Regen und leider viel zu großem Abstand von Haltestelle bis zur Eingangshalle (was sich später noch als positiv herausstellen wird, denn so wird der Drang irgendetwas Schweres zu kaufen doch sehr stark beeinträchtigt).
  • Kinder in der Eingangshalle, die weinen, weil das Kinderland überfüllt ist und Eltern die genervt sind, weil sie jetzt ihre quengelnden Kinder am Hals haben.
  • Überfüllte Gänge und leere Bleistift- und Rollmaßbandbehälter (ein wichtiger Grund überhaupt zu Ikea zu fahren…KOSTENLOSE Bleistifte und meterweise Maßband, was man nach einem Jahr im entferntesten Winkel des Schrankes wieder findet und dann endlich doch wegschmeißt).
  • Quälend langsam voreinander entlang watschelnde Menge auf der Ausstellungsebene. Erst in der Markthalle hat man wieder das Gefühl von Freiraum (auch wenn der meist dadurch kommt, dass man ab sofort einen Wagen vor sich herschiebt und dadurch zumindest einen geringen Abstand zu anderen Menschen aufrechterhält).
  • Und an der Kasse erst bemerkt man, dass man doch mehr Gegenstände eingekauft hat als man eigentlich wollte, obwohl man doch tatsächlich an der Illusion festgehalten hat, dass es DIESES Mal nicht passieren würde. Aber es ist doch auch alles so unheimlich praktisch!

Was kann den Tag dann nur noch Retten?
Da hilft nur noch der IKEA-HOTDOG, der schon an der Kasse angepriesen wird (man sei ja nur noch „5 Minuten“ davon entfernt). Ein Fast-Food-Genuss der anderen Art…Es schmeckt ;-)
Fazit:
Der Glückspegel steigt!

Bleibt nur noch eins zu hoffen, dass wir beim Auspacken nicht bemerken, dass wir was zurückbringen müssen – meist eine Fifty-Fifty-Chance, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss!